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E.A.T. – Experiments in Art and Technology »Experiments in Art and Technology - Dokumente« | Ausstellungsstand auf dem Meeting des Institute for Electrical and Electronics Engineers (IEEE),  1967
E.A.T. – Experiments in Art and Technology, »Experiments in Art and Technology - Dokumente«, 1967
Ausstellungsstand auf dem Meeting des Institute for Electrical and Electronics Engineers (IEEE), 1967 | Courtesy: ZKM Mediathek, Karlsruhe | Fotografie | Fotograf: Frank Grant | © E.A.T. - Experiments in Art and Technology
In den Jahren 1967 und 1968 war das E.A.T. zunächst einmal bemüht, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zu lenken und Kontakte herzustellen. Auf diese Weise wollte man Ingenieure dafür gewinnen, mit Künstlern [weiter]weiter


 E.A.T. – Experiments in Art and Technology

Experiments in Art and Technology (E.A.T.) wurde 1967 offiziell als Non-profit Organisation und Verein von Billy Klüver und Robert Rauschenberg gegründet, um die Kollaboration zwischen Ingenieuren und Künstlern zu fördern. Der Verein wurde gegründet, nachdem sie bereits in mehreren Projekten, vor allem bei dem Theaterfestival »9 Evenings: Theater and Engineeering« die Kollaboration von Künstlern, Ingenieuren und Industrie erprobt hatten. 1968 wurden zum ersten Mal in der Ausstellung »Some More Beginnings« eine große Anzahl von technischen, elektronischen und anderen medialen Projekten ausgestellt. Das Museum of Modern Art zeigte preisgekrönte Installationen in der parallelen Ausstellung »The Machine as Seen at the End of the Mechanical Age« kuratiert von Pontus Hultén. 1970 war der Pavillon der Expo in Osaka ein weiterer Meilenstein der Aktivitäten von E.A.T.